#180sec | Deutschland Blog

Von Berlin nach Bogotá – und zurück über Tokyo und Kolkata! 16 Städte, 64 Kurzfilme und vier Themen aus dem Leben in den großen Metropolen der Welt: In je 180 Sekunden entsteht ein Bild der Stadt, das zeigt, was uns eint und was uns voneinander unterscheidet.

Was bewegt die Städter und wie bewegen sie sich? Wie gehen sie miteinander um und wann geraten sie aneinander? Wie teilen sie ihre Zeit ein und wie tauschen sie ihren Besitz? Und wie stellen sie sich die Zukunft vor?

Junge internationale Journalisten und Filmemacherinnen tragen in zwölf Ländern Berichte und Impressionen zusammen, die sich im interkulturellen Vergleich zu einem Kaleidoskop zusammensetzen, einer globalen und urbanen Momentaufnahme, die „ihrer“ Stadt ein Gesicht gibt.

„180 Sekunden Stadt“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der Goethe-Institute und der Deutschen Journalistenschule. Die Staffeln „Raum und Zeit“, „Miteinander – Gegeneinander“, „Teilen und Tauschen“ und „Morgen“ werden nacheinander im Laufe des Jahres 2015 veröffentlicht.

5. April 2016

Morgen: 180 Sekunden in Warschau

Wie baut man Natur in die Stadt ein? Was können die Warschauer tun, damit ihre Stadtparks nicht zu Orten werden, die von Verboten bestimmt sind, sondern …

4. April 2016

Morgen: 180 Sekunden in Tokyo

Welchen Einfluss die Realisation von Science Fiction-Fantasien auf die Gesellschaft hat, das untersuchen Zukunftsforscher im Miraikan-Museum auf der künstlichen Insel Odaiba vor Tokyo. Wenn man sieht, …

3. April 2016

Morgen: 180 Sekunden in Rio de Janeiro

Seitdem annonciert wurde, dass in Rio de Janeiro 2016 die Olympischen Sommerspiele ausgetragen werden, erlebt die Stadt Zwangsumsiedlungen, wilde Spekulationen auf dem Immobilienmarkt und steigende Lebenskosten, …

2. April 2016

Morgen: 180 Sekunden in Pilsen

Sie sind zu viert, sie sind jung, und sie trainieren sich gegenseitig in der Trend-Sportart Parkour. Warum? „Weil sich hier halt nichts anderes machen lässt“, sagt …

1. April 2016

Morgen: 180 Sekunden in Paris

Im Herzen von Barbès, einem der populärsten Viertel von Paris, hat eine syrische Familie vor sechs Jahren ihr Geschäft für Brautmoden eröffnet. Maghrebiner, Afrikaner, Europäer, Chinesen …

31. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in München

Markus studiert Volksmusik. Für „180 Sekunden München“ hat er sich seine Ziehharmonika umgebunden. Mit Filzhut und in Lederhosen erzählt er uns an Münchens schönsten Ecken, was …

30. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in Montréal

Dunkelheit der Träume und Dunkelheit der Nacht. Rainer und Marion durchstreifen Montréal auf der Suche nach den anderen, von denen sie verlassen wurden. Die anderen sind …

29. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in Madrid

Selbstgesteuerte Busse an der Plaza de Cibeles, Roboter, die die Glorieta de Bilbao überqueren und Drohnen im Himmel über Madrid – In der Robotik-Schule basteln und …

28. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in Leipzig

Die Zukunft ist blau und gelb, denn das sind die Vereinsfarben von Lokomotive Leipzig. Die Zukunft des Vereins heißt maximal Dritte Liga, sagt Stadionsprecher Marko – …

27. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in Kolkata

Sie bauen Wohnblocks, Geschäftsgebäude und Straßen – fast alle, die auf Kolkatas Baustellen arbeiten, sind Migranten. Viele von Ihnen sind gelernte Zimmermänner und kommen aus der …

26. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in Hamburg

Christian repariert Schuhe in Ottensen, auf St. Pauli designt Max Latex-Klamotten, Azimy verkauft in St. Georg Handys und Sevda Backwaren. Wovon träumen sie? Margherita Bettoni und …

25. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in Köln

„Auf die Liebe und das Leben, auf die Freiheit … und den Tod“ – warum um alles in der Welt besingt das närrische Volk in Köln …

24. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in Brüssel

Die Ausstellung „2050 – une brève histoire du futur“ im Brüsseler Museum Bozar zeichnet ein düsteres Bild der Zukunft. Gilles Pinault, Gründer des FabLabs Microfactory, setzt …

23. März 2016

Morgen: 180 Sekunden in Bogotá

Die kolumbianische Hauptstadt Bogotá wächst und wächst und erfindet sich dabei neu. In manchen Vierteln wurden in den vergangenen Jahren mehr als tausend Häuser abgerissen, um …