#180sec | Deutschland Blog

Von Berlin nach Bogotá – und zurück über Tokyo und Kolkata! 16 Städte, 64 Kurzfilme und vier Themen aus dem Leben in den großen Metropolen der Welt: In je 180 Sekunden entsteht ein Bild der Stadt, das zeigt, was uns eint und was uns voneinander unterscheidet.

Was bewegt die Städter und wie bewegen sie sich? Wie gehen sie miteinander um und wann geraten sie aneinander? Wie teilen sie ihre Zeit ein und wie tauschen sie ihren Besitz? Und wie stellen sie sich die Zukunft vor?

Junge internationale Journalisten und Filmemacherinnen tragen in zwölf Ländern Berichte und Impressionen zusammen, die sich im interkulturellen Vergleich zu einem Kaleidoskop zusammensetzen, einer globalen und urbanen Momentaufnahme, die „ihrer“ Stadt ein Gesicht gibt.

„180 Sekunden Stadt“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der Goethe-Institute und der Deutschen Journalistenschule. Die Staffeln „Raum und Zeit“, „Miteinander – Gegeneinander“, „Teilen und Tauschen“ und „Morgen“ werden nacheinander im Laufe des Jahres 2015 veröffentlicht.

13. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Peking

Einst ein Dorf am Rande von Peking, füllte sich Yuegezhuang in den 1980er-Jahre mit Leben, als sich Migranten aus der südlichen Provinz Jiangxi ansiedelten. Doch selbst …

12. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Tokyo

Klangkünstler Eriko fängt die Harmonien und Dissonanzen Tokyos ein. Er verfremdet alltägliche Geräusche und experimentiert mit der Poesie zwischen weißem Rauschen und Regentropfen. More about the …

10. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in San Sébastian

Carmen spricht kein Baskisch, obwohl sie ihr ganzes Leben im Baskenland verbracht hat. Um diese Entfremdung von der eigenen Kultur zu überwinden, belegt sie einen Intensivkurs …

9. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Rom

Ihre Stadt gibt ihr oft das Gefühl, allein und in Schwierigkeiten zu sein. Doch Simona möchte einen gewöhnlichen, römischen Alltag führen, auch wenn sie im Rollstuhl …

8. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Oslo

Thomas ist 1979 aus der ehemaligen DDR geflohen. Heute lebt er in Oslo. Der Violinist der norwegischen Nationaloper weiß: in der Fremde kann einem die Musik …

7. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Nürnberg

Michael betreibt in Nürnberg Deutschlands erste Unterkunft für lesbische, schwule und transsexuelle Flüchtlinge – ein Refugium vor Angst, Hass und Diskriminierung. Mehr über das #180sec-Projekt unter …

6. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Montréal

Oliver Barrette spielt R. Für die Gesellschaft ist R., der unter Schizophrenie leidet, ein Fremder. Als er für einige Stunden aus der Klinik entlassen wird, fantasiert …

5. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Leipzig

Ralph kommt aus Westafrika, er lebt in Weißenfels bei Leipzig, und Basketball ist alles für ihn: Lieblingsbeschäftigung, Ventil für Frust und Zukunftsperspektive. Mehr über das #180sec-Projekt …

4. Juni 2016

Der Fremde: 180 Sekunden in Brüssel

Stephan pendelt seit Kindertagen mit dem Zug nach Brüssel. Die Nord-Süd-Verbindung der Stadt hat eine besondere Bedeutung für ihn: sie ist Kunstwerk, Phantomschmerz und typisch belgischer …

3. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Bordeaux

José ist vor 40 Jahren mit seinen Eltern aus Portugal nach Bordeaux gekommen. Er führt uns durch die Stadt an der Garonne, in der alte urbane …

2. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Barcelona

Von der Hamas verfolgt fand der palästinensische Autor Basem Al-Nabriss in Barcelona den Frieden, den er sich für sein Land wünscht. Während er ungeduldig auf eine …

1. Juni 2016

Fremde: 180 Sekunden in Athen

Im nächtlichen Athen weint leise ein Baby. Fremde Geräusche der noch unentdeckten Stadt dringen durch das Fenster. Wie erlebt der Neuankömmling diese Welt? Mehr über das …

5. April 2016

Morgen: 180 Sekunden in Warschau

Wie baut man Natur in die Stadt ein? Was können die Warschauer tun, damit ihre Stadtparks nicht zu Orten werden, die von Verboten bestimmt sind, sondern …

4. April 2016

Morgen: 180 Sekunden in Tokyo

Welchen Einfluss die Realisation von Science Fiction-Fantasien auf die Gesellschaft hat, das untersuchen Zukunftsforscher im Miraikan-Museum auf der künstlichen Insel Odaiba vor Tokyo. Wenn man sieht, …