Berlinale 2018

Vorhang auf für die Internationalen Filmfestspiele Berlin: Bis zum 25. Februar 2018 steht Deutschlands Hauptstadt wieder ganz im Zeichen des Kinos. Die 68. Berlinale zeigt Filme und Filmpremieren – und bringt viele Filmstars aus aller Welt nach Berlin.

26. Februar 2018

Wie wichtig sind Dokus auf der Berlinale?

Nimmt die Bedeutung von Dokumentarfilmen in Krisenzeiten zu, und wenn ja, wie macht sich das auf der Berlinale bemerkbar?

26. Februar 2018

Serienboom auf der Berlinale?

Merkt man den Serienboom der vergangenen Jahre auch auf der Berlinale – etwa bei der Themenwahl oder der Darstellung?

26. Februar 2018

Ist die #MeToo-Debatte auf der Berlinale?

Inwieweit ist die #MeToo-Debatte auf der Berlinale ein Thema? Unsere Berlinale Blogger kommentieren.

25. Februar 2018

Game Girls – Ein schmerzhafter Blick auf das Leben in Skid Row

Der Dokumentarfilm zeigt, was es heißt, am Rand der Gesellschaft zu leben: in Skid Row, dem Obdachlosenviertel von Los Angeles.

25. Februar 2018

Gemeinsam leben, gemeinsam sparen

Filmende sind nicht gern gesehen in Kairo. Das weiß jeder, der schon einmal versucht hat, in der Stadt zu drehen.

25. Februar 2018

Warum „Figlia mia“ einer der besten Filme der Berlinale 2018 ist

Im neuen Film der italienischen Regisseurin Laura Bispuri brillieren drei Schauspielerinnen. Er sollte unbedingt mit einem Preis ausgezeichnet werden.

25. Februar 2018

„Filme bedeuten für jeden etwas anderes“

Der Dokumentarfilm „Inlandsea“ (Minatomachi) von Kazuhiro Soda feierte auf der Berlinale seine Uraufführung. Ein feinsinniges Porträt über die Verlierer der Urbanisierung.

25. Februar 2018

Das Leben als Einöde – „An Elephant Sitting Still“

An „Elephant Sitting Still“ (大象席地而坐) ist der Debütfilm von Hu Bo. Der junge Autor und Regisseur setzte seinem Leben am 12. Oktober 2017 im Treppenaufgang seines Wohnhauses im Alter von 29 Jahren ein Ende.

25. Februar 2018

Magische Zwischenwelten und kluge Realitätsflucht

Wie nimmt man Abschied von einem geliebten Menschen? „Sekala Niskala“ (Das Sichtbare und das Unsichtbare) zeigt in betörenden Bildern, wie die Fantasie eine Zehnjährige tröstet, die ihren Zwillingsbruder verliert.

25. Februar 2018

Die Vergangenheit als Gegenwart

In Christian Petzolds „Transit“ wird der Exilroman von Anna Seghers zum Menetekel aktueller Entwicklungen – ein Favorit im Wettbewerb.

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